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- 2018 -


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Liebe Landsleute

Bei strömendem Regen kamen am Sonntag viele Landsleute in die Donauhallen nach Ulm zum Heimattreffen. Ein vielfältiges Programm bot den Landsleuten unterhaltsame Stunden.

Zwei Ausstellungen wurden eröffnet, die Fotos zeigen diese. Namen und Ehrungen werden in der Banater Post erscheinen. Meine Bildreportage zeigt die Jahrmarkter Landsleute bei Gesprächen oder selbst als Mitwirkende. Auch diesmal waren einige mit dabei, bei Musik, Chor, Trachten, beim Schachspiel und beim Literaturkreis auf dem „grünen Sofa“.

Als eine der größten Heimatortsgemeinschaften sollten wir uns bemühen mitzuhelfen dass diese unsere Banater Gemeinschaft noch länger bestehen kann. Wir Banater Schwaben sind geschätzte Bürger dieses Landes und möchten weiterhin der Stadt Ulm als Patenstadt noch lange die Ehre erweisen und uns dort im Gedenken an die alte Heimat treffen.

Dank an Alle, die den Weg nach Ulm gefunden haben. Es waren schöne gemeinsame Stunden.

Helene Eichinger, Vorsitzende

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Beim Banater Landsmannschaftstreffen 2018 in Ulm wurde auch die Literatur nicht vergessen: Katharina Kilzer aus Jahrmarkt und Walter Roth aus Bruckenau stellten auf dem "grünen Sofa" der Literatur im Konferenzraum 2 der Donauhallen drei Banater Autoren vor: Balthasar Waitz, der extra aus Temeswar anreiste mit "Das rote Akkordeon", Katharina S. Eismann, in Freidorf geboren, mit ihrem Gedichtebuch, Marius Koity, einstiger NBZ-Journalist mit seinem Gedichteband. Es waren viele Gäste dabei, Interessenten der Literatur und Geschichte des Banats, wenn auch noch einige Stühle frei blieben, da zahlreiche Veranstaltungen parallel liefen.

Aber wer bei Tanz und Kirche, Ehrungen und Ausstellungen auch mal einen Moment entbehren konnte für die Literatur, ist stets dabei!

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Einladung zum Pfingsttreffen 2018 in Ulm

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Weitere Informationen zum Heimattag 2018

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Die Omi!
Von Franz Frombach

Es geht ihr besser, ganz gewiss, wie frieher im Banat.
Doch seit se ausgewannert is, sin ihr die Worzle abgeriss:
sie hot nor Homweh ghat.

In Deitschland bei de Enkelskinn hun ihr die Dorfleit gfehlt,
de Garte un die Nochberin.
Do war, was sie bis jetzt hot gsiehn, a reichi, kalti Welt.

Wohin soll sie do maje gehn? Sie schämt sich arich do:
sie kann die Leit so schlecht verstehn un leit-schich war se a geween,
un schwowisch angezoo.

De Kinn hot se des Glick gegönnt, ihr wars wie e beeser Trom,
der langsam Leib und Seel verbrennt,
wann sie nor wenigst kreische kennt oder sterwe kennt derhom.

Dort mecht sie dann a ufgebahrt sein wie in alter Zeit,
un alle Freinde um sie gschart soll dann bei ihrer letzter Fahrt
es Kerchhofglöckche leite.

Sie is net gstorb in ehrem Bett in Johrmark, im Banat,
un es Glöckche leit ihr net...
der Herrgott hot beim letzte Gebet ganz staadche Amen gsaat.
Die Omi ist jetzt vun uns gang, hot alles iwerwunn,
des Herz, des was schun johrelang so traurich war und homwehkrank,
hot endlich Friede fun.


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Wallfahrt am 6. Mai 2018

Ein Sonntag mit strahlendem Sonnenschein über ganz Rheinland-Pfalz. Die Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Ludwigshafen-Oggersheim hatte die Pforten geöffnet für eine feierliche Wallfahrt der Heimatvertriebenen.

Zur diesjährigen 10. Wallfahrt wurde um 11 Uhr das Pontifikalamt mit em. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und Monsignore Andreas Straub zelebriert. Der feierliche Gottesdienst wurde vom Singkreis der Donaudeutschen Landsmannschaft Frankenthal und von der Blaskapelle Pfalzklang musikalisch umrahmt.

Nach der Messe gab es eine Stärkung im Kolpinghaus und um 15 Uhr ging’s weiter in der Kirche mit Marienlieder singen und anschließender Maiandacht. Die Orgel spielte Albert Schankula. Mit vielen altbekannten Marienliedern wurden Heimatgefühle erweckt, die uns an die Maiandacht in Jahrmarkt als auch an die Wallfahrt nach Maria Radna erinnerten.

Eine kleine Gruppe Jahrmarkter hat auch hier in der Wallfahrtskirche schöne Stunden der Gemeinschaft erfahren dürfen.

Ein schöner Tag ging zu Ende. Die Erinnerung bleibt.

Segne Du Maria – Über die Berge schallt – Ein Kind Mariens sein und werden –

Susanne Barth
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Maiandacht und anschließend Maitanz
am 5. Mai in St. Albert, Freiburg

gestaltet vom Kreisverband Freiburg



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Katholisches Gesangbuch der Donauschwaben
Gesangbuch - Edition Musik Ost

Herausgegeben von Dr. Franz Metz im Auftrag des
Gerhardsforums Banater Schwaben e.V.




Hannover Messe 2018, 23. - 27. April
"Integrated Industry - Connect & Collaborate"


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Angela Tassinger, PR Manager Corporate Communications bei Fujitsu erzählt uns,
warum sie persönlich so gerne auf der HMI ist.
Quelle: youtube.com (Englisch) 2018



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60 Sekunden, ein Thema: "Was sind die Fujitsu Laboratories?"
Angela Tassinger verriet während der Fujitsu World Tour in Berlin, was sich hinter den Fujitsu Laboratories versteckt.
Quelle: youtube.com (Deutsch) 2017




Ingeborg Erhardt ist am 14. Februar 2018 verstorben

Abschied von Kindergärtnerin Inge Erhardt
"Nachruf einer Tochter am Grab Ihrer Mutter"


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Rückblick auf das Frühjahr in Jahrmarkt

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BLEIBE BEI UNS, ES WILL ABEND WERDEN.
Was kommt nach Ostern?

Das Osterfeuer ist erloschen, das Halleluja teilweise verklungen, das Osterfest mit Familie und Freunden gefeiert. Uns bleibt nun, wie den Emmaus-Jüngern aus dem Ostermontag-Evangelium, der weitere Lebensweg. Genau wie damals, als Jesus mit den Jüngern ging, steht er auch uns heute unsichtbar zur Seite. Wir sollten seine Nähe spüren und glauben, dass er uns leitet.

Warum berührt mich das Bild der Emmaus-Jünger? Wir sahen das Bild in unserer Jahrmarkter Kirche als sechstes großes Wandbild neben dem Marienaltar. Gemalt wurde es erst spät, nachdem die alte Kanzel seitlich abgetragen wurde und neben den Marienaltar versetzt wurde. Den leeren Platz zierte das Bild der Emmaus-Jünger in guter Darstellung.

Den Gang der Jünger ins Leben nach dem Tod Jesu, für mich im Nachhinein eine Parallele auch zum „Gang“ unserer Gemeinschaft, die sich aufgemacht hat in eine andere „Welt“, ein neues Land, eine neue Heimat.

Ob wir im Geiste unsere Kirche noch in uns tragen? Unsere Homepage soll diese Kirche und unsere vielen Erlebnisse bei Taufe, Kommunion, Firmung, Ehe und Tod sowie die Seelsorger aller Zeiten lebendig erhalten. Die Bilder laden uns zum Betrachten ein, sie inspirieren und sind gleichzeitig Vorbild und Richtung im Glauben.

Das Wandbild der Emmaus-Jünger ist in der Jahrmarkter Kirche geblieben. Wir, die Gläubigen, haben uns alle auf einen Weg gemacht. Vom Weggang zum Neuanfang und die meisten sind schließlich angekommen. Das Fundament unseres Glaubens hat Risse bekommen, die neue Welt verändert uns und unser Tun. Lasst uns öfter auf dem Weg unseres Glaubens wandeln, aus ihm Hoffnung für die Zukunft unserer Nachkommen schöpfen und die Emmaus-Jünger nicht vergessen.
Helene Eichinger

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Alte und neue Kanzel

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Osterbotschaft von SE Bischof Martin Roos, Bischof von Temeswar

Programm der Osterfeierlichkeiten in der Domkirche



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Schwarzer Sonntag

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Schwarzer Sonntag im Schnee



19. März - Hochfest des hl. Josef












Magdalena Eichinger wurde 88 Jahre alt
18. Januar 2018




Gedenken an die Deportation am 14. Januar 1945



Dreikönig 2018



Neujahr 2018



Jahrmarkter Friedhöfe und Totengedenkbuch
Aufruf zur Mitarbeit an einer Dokumentation


- 2016 --- 2017 -



- 2011 --- 2012 --- 2013 --- 2014 --- 2015 -



- 2006 --- 2007 --- 2008 --- 2009 --- 2010 -



Tulpen

Ergänzung der Spenderliste für die Jahrmarkter Kirche

Junc Nikolaus und Renate, 100 Euro
Bild Josef und Hedwig, 50 Euro
Katharina Scheuer, 100 Euro (Im Auftrag von Joe Maurer aus Marblehead, USA.
Zum Gedenken an meinen Großvater, ausgewandert 1906.)

Ruttner Rita und Johann, 50 Euro
Kelter Athanasius und Ger., 50 Euro
Ladislaus Szekeres Marg., 50 Euro
Schmidt Magdalena, 25 Euro


Das Spendenkonto:
HOG Jahrmarkt
Volksbank Reutlingen
IBAN: DE57 6409 0100 0422 8190 00
BIC: VBRTDE6R
Vermerk: Spende Kirche

Spenden für die Kirchenrenovierung

Tulpen