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- 2018 -



Die „Eisenbahner Musikanten Freiburg“ feierten ihr Abschiedsfest

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Immer wenn die Eisenbahner eingeladen haben, konnte man davon ausgehen, dass es garantiert ein Stimmungsfest wird. Davon konnten sich die vielen Gäste am vergangenen Samstag, dem 28. Juli, auf dem Freigelände des ESV-Freiburg erneut überzeugen.

Wohl wissend, dass der Auftritt dieser großartigen Kapelle der letzte war, konnte man bei den Klängen dieser Musik keine Traurigkeit empfinden. Es war tiefe Dankbarkeit und Begeisterung für die Musiker, Anerkennung für die klangvollen Töne, die sie ihren Instrumenten entlockten und zu Beginn in den noch bedeckten Himmel schmetterten. Ein kühles Lüftchen sorgte unter schattigen Bäumen für Wohlbehagen, Frohsinn und beste Stimmung.

Es gibt viele Arten von Abschieden, alle ziehen Bilanz über gemeinsam Erlebtes.

Vor ca. 20 Jahren übernahm Sepp Zippel den Dirigentenstab und führte seither die Gruppe der Musikanten an, die alle aus dem Banat stammten.

Sie machten sich nicht nur in Freiburg einen Namen, es zog sie in die alte Heimat, zu den Heimattagen, ja sogar in die weite Welt, bis nach Amerika. Die Eisenbahner Musikanten waren anerkannt, geschätzt und mit Leidenschaft dabei. Das Erbe unserer Banatschwäbischen Musikantenkultur wurde durch sie gebührend vertreten.

In Freiburg und Umgebung waren sie oft präsent. So kam es, dass auch Stadträtin Gerlinde Schrempp eingeladen wurde und, wie so oft, die Einladung auch annahm. Vom BSW (Bahnsozialwerk), einer Stiftung mit Sitz in Karlsruhe, die sich sozialen Aufgaben verschrieben hat, kam Gisela Rachele zur Verabschiedung. Die Vorstandsmitglieder der Eisenbahner Musikanten, Vorsitzende Lore Lay, Stellvertreter Helmut Mitsch und Kassenwartin Käthe Zippel, erhielten eine Urkunde mit einem kleinen Betrag und wurden gleichzeitig aus ihrer Funktion entlassen.

Auch Johann Kerner vom Verein Valores aus Neumarkt gratulierte und überreichte der Vorsitzenden einen bunten Blumenstrauß als Zeichen für 10 Jahre freundschaftliche Zusammenarbeit. Dabei hatte er auch das berühmte „Sankt Annaer Wässerle“ dabei, den beliebten Schnaps, den die Eisenbahner schon seit Jahren genießen.

Viele Landsleute aus dem Kreisverband, sogar aus anderen Teilen des Landes, waren angereist, um dieses Abschiedsspiel mit zu erleben, aber auch viele Gönner der Freiburger Eisenbahner waren mit von der Partie. Toni Bleiziffer sprach treffende Dankesworte.

Für eine große Überraschung sorgte die Tanzgruppe Singen-Freiburg, die auf dem Spielfeldrasen ihre Tänze darbot.

Zum Schluss wurde es dann noch mal lustig mit einem großen Strauß Sonnenblumen: für jeden Musikanten eine! Vertauschen konnte man sie nicht, denn jede hatte eine Überraschung, die bei Allen gleich war, einen Gutschein.

Die Sonnenblume und die grelle Sonne über dem Fest überstrahlten den Abschiedsgedanken, in eine hoffnungsvolle Zukunft der Musiker, die ganz bestimmt noch das Eine oder Andere Mal zu hören sein werden. Die Eisenbahner Musikanten haben mit Bravour ihr musikalisches Können uns weiter gegeben, dafür sind der Kreisverband Freiburg und die Heimatortsgemeinschaften besonders dankbar. Gespielt haben sie an diesem Abend bis sie die Noten nicht mehr lesen konnten.

Helene Eichinger, Vorsitzende HOG Jahrmarkt

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Grillfest der HOG Bentschek in Umkirch
am 21. Juli 2018

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Wallfahrt nach Maria Vesperbild
am 1. Juli 2018
Kreisverband Augsburg


Am Sonntag vor Mariä Heimsuchung nahmen über 200 Banater und Freunde des Kreisverbandes Augsburg an einer Marien-Wallfahrt zur Basilika Maria Vesperbild, unweit von Augsburg, teil. Damit wurde eine langjährige Tradition der Banater Landsleute im Raum Augsburg nach einer zehnjährigen Unterbrechung wieder aufgenommen dank der Initiative der Vorsitzenden Dr. Hella Gerber und der Hilfe der HOG Glogowatz. Frau Anna Maurer, die seit 1985 bei allen Wallfahrten helfend dabei war, sorgte dafür, dass das alte Wallfahrts-Liedgut und die traditionellen Gebete und Bitttexte wiederbelebt werden konnten.

Vier Frauen in Tracht trugen im Prozessionszug die Muttergottes-Statue, ein Mädchen trug traditionsgemäß die nun 120jährige Marien-Krone aus Glogowatz, die Generationen, das halbe Jahrhundert Kommunismus und die Aussiedlung gut überstanden hat.

Nach dem Gottesdienst, zelebriert von Wallfahrtsdirektor Geistlicher Rat Erwin Reichart und musikalisch gestaltet vom Banater Chor, wurde der Kreuzweg gebetet. Unweit der Grotte, an einem hohen Steinkreuz, wurde ein Kranz niedergelegt zum Gedenken an alle unsere Toten und die Musik spielte das Kameraden-Lied. Dort steht seit 1995 eine Gedenktafel, die von den Banater Senioren aufgestellt wurde, unter dem damaligen Trachtenpfleger Georg Biringer in Erinnerung an zehn Jahre Wallfahrt in der neuen Heimat. Die Neuaufnahme der Tradition wurde sehr gut aufgenommen und soll daher im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Luzian Geier

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Maiandacht und anschließend Maitanz
am 5. Mai in St. Albert, Freiburg

gestaltet vom Kreisverband Freiburg

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Faschingsball in Freiburg
3. Februar 2018







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